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Kupferförderung in Lausitz

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Geschrieben von IG   
Dienstag, 15. Februar 2011

Die sächsische Oberlausitz hat die Genehmigung erhalten Kupfer zu fördern. Diese Genehmigung beinhaltet ein 22,7 Quadratmeter großes Arreal in den Gemeinden Groß Düben, Trebendorf, Weißwasser und Schleife. In den nächsten Wochen soll mittels Vibrationsfahrzeugen und anderer Messgeräte ein genaues Bild vom Untergrund gemacht werden. So will man den optimalen Kupferbergwerk Standort finden, der 2013 entstehen soll.

Mit den Erkundungsarbeiten ist eine Firma beauftragt, die in ganz Europa solche seismischen Erkundungen macht. Dabei senden Vibrationsfahrzeuge mit einem Gewicht von 20 Tonnen Wellen in den Boden. Die Reflexionen werden dann von empfindlichen Messgeräten aufgezeichnet. So bestimmt man die genaue Lage des Kupferschieferflözes. Diese Untersuchungen werden ca. 1 Million Euro kosten.

Seit September 2009 wurden bereits drei Erkundungsbohrungen von der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH durchgeführt. Bei diesen hatte man bereits Kupfervorkommen bestätigt.

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