Expertentagung - Energiekosten sparen in Altbauten |
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Geschrieben von nh
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Dienstag, 7. Oktober 2008 |
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Die Heizkosten einer Wohnung bedeuten heute fast schon die "zweite Miete". Doch das muss nicht so bleiben. Sind bei einem Haus ohnehin Dach, Fassade oder Fenster zu sanieren, lohnt es sich, in eine besonders gute Wärmedämmung zu investieren. "Hohe Heizkosten lassen sich durch eine wesentlich bessere Wärmedämmung vermeiden. Hierbei sollte man nicht an der falschen Stelle sparen", erklärte Umweltminister Frank Kupfer.
Dabei muss es nicht immer eine komplexe Sanierung sein. Auch schon mit einzelnen Teilschritten, also Investitionen in Fenster, Dach oder Fassade, lassen sich erhebliche Kosteneinsparungen erzielen. Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft unterstützt daher eine Veranstaltung am Mittwoch, dem 8. Oktober 2008 im Tagungszentrum der Sächsischen Aufbaubank (SAB) und der Sächsischen Energieagentur (SAENA). Dort beraten Experten aus ganz Deutschland, wie eine "Schrittweise Modernisierung mit Passivhaus-Komponenten" durchgeführt werden kann. Ziel ist die Senkung des Heizwärmebedarfs um 90 Prozent mit Mitteln, die aus dem Neubaubereich bekannt sind.
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